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Unsere Öffnungszeiten an Weihnachten, Silvester & Heilige Drei Könige

Weihnachten

24. Dezember: geschlossen
25. Dezember: 11.30 — 14.30 Uhr, 17.30 — 23.00 Uhr
26. Dezember: 11.30 — 14.30 Uhr, 17.30 — 23.00 Uhr

Silvester (Unser Silvestermenü finden Sie unter "Speisekarten")
31. Dezember: ab 18.30 Uhr
01. Januar 2019: geschlossen

Heilige Drei Könige
06. Januar 2018: 11.30 — 23.00 Uhr (durchgehend warme Küche)
 
28. Juli 2017 - Neuer Küchenchef
Sein Platz ist am Herd: „Ich habe schon als kleiner Bub meiner Oma und meiner Mutter immer gernbeim Kochen geholfen“, erinnert Tobias Klomfaß (29) sich. „Dass ich Koch werden würde, wareigentlich damals schon klar.“ Seinen Traumberuf hat der in Herbolzheim geborene undaufgewachsene junge Mann ab 2005 in der traditionsreichen Gaststätte „Holzöfele“ in Ihringen beieinem der besten Köche in Südbaden, Peter Birmele, gelernt. mehr...
Sein Platz ist am Herd: „Ich habe schon als kleiner Bub meiner Oma und meiner Mutter immer gernbeim Kochen geholfen“, erinnert Tobias Klomfaß (29) sich. „Dass ich Koch werden würde, wareigentlich damals schon klar.“ Seinen Traumberuf hat der in Herbolzheim geborene undaufgewachsene junge Mann ab 2005 in der traditionsreichen Gaststätte „Holzöfele“ in Ihringen beieinem der besten Köche in Südbaden, Peter Birmele, gelernt.

Bis Ende 2016 blieb Klomfaß in Ihringen, zunächst als Koch, dann als Sous Chef und schließlich, ab2015, auch als Küchenchef. Die Tester des „Guide Michelin“ zeichneten die Küche des „Holzöfele“ indieser Zeit für ihre sorgfältige Arbeit, bei der Preis und Leistung stimmen, mit dem „Bib Gourmande“aus. Nun ist Klomfaß seit Juli als neuer Küchenchef im historschen Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchenbeschäftigt.

Ähnlich wie für seinen einstigen Lehrmeister Peter Birmele stehen auch für den 29-jährigen ganz dieProdukte in ihren jeweiligen Eigenschaften und mit ihren individuellen Geschmäckern im Mittelpunktseiner Arbeit. „Ich arbeite gern mit regionalen und saisonalen Produkten“, sagt Klomfaß über seine klarstrukturierte Weise zu kochen. „Die Produkte sind der Star. Und diese müssen auf dem Teller auch inden Mittelpunkt gestellt und ansprechend aber frei von Spielereien angerichtet und präsentiertwerden.“ Nichts dürfe sich in den Vordergrund spielen oder überwürzt werden, aber frische Kräutergehören unbedingt dazu, so Tobias Klomfaß weiter. Sein Anspruch bei der Arbeit in der „Krone“ isthoch und dabei doch auch einfach: „Die Gäste sollen zu uns kommen und sich wohlfühlen, dafür gebeich jeden Tag und bei jedem Gericht mein Bestes.“ Die große Verantwortung, die mit diesem Denkeneinhergehe, sei dabei genau der Ansporn, der ihn motiviere.

Auch privat fühlt Tobias Klomfaß sich der Region verbunden: Er wandert gern im Schwarzwald und derangrenzenden Schweiz mit seiner Frau, mit der er seit einem Jahr verheiratet ist, und er liest viel undtauscht sich gern mit Kollegen über deren Arbeitsphilosophien aus. schließen...
 
08. September 2017 - Einweihung des Kronenkellers
Der Herbst hält Einzug im historischen Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen: am 23. September ab 16:00 Uhr werden im Rahmen des ersten Herbstfests in der „Krone“ nicht nur badische Spezialitäten aus der Küche des Kirchhofener Traditionslokals, der Neue Süße und ein herzhaftes Stück Zwiebelkuchen aus „Kaisers Gute Backstube“ genossen, auch das 300-jährige Jubiläum der örtlichen Küfer- und Metzgerzünfte wird noch einmal gefeiert. mehr...
Der Herbst hält Einzug im historischen Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen: am 23. September ab 16:00 Uhr werden im Rahmen des ersten Herbstfests in der „Krone“ nicht nur badische Spezialitäten aus derKüche des Kirchhofener Traditionslokals, der Neue Süße und ein herzhaftes Stück Zwiebelkuchen aus „KaisersGute Backstube“ genossen, auch das 300-jährige Jubiläum der örtlichen Küfer- und Metzgerzünfte wird nocheinmal gefeiert. Der Rahmen dazu ist ein besonderer, denn an diesem Tag wird auch offiziell der neueingerichtete „Kronenkeller“ eingeweiht: „Wir haben den Keller im Zuge der Gesamtsanierung der „Krone“ zuneuem Glanz gebracht, nun soll er endlich der Öffentlichkeit vorgestellt werden“, so Kronen-Wirtin BirgitKaiser.

Der bis ins 18. Jahrhundert reichende „Kronenkeller“ als neuer Treffpunkt und Veranstaltungsort in Kirchhofenbietet ganz dem Kronen-Motto „Herzliche Gastlichkeit. Gestern. Heute. Immer.“ entsprechend eine großePalette von Möglichkeiten: Für Gruppen mit ca. 30 Personen kann hier sonntags ein Keller-Brunch gebuchtwerden. Für „After Work“ Angebote steht der „Käse & Weinabend“ auf dem Programm. Weiter Kellerangebotefür Gruppen sind beispielsweise ein Badisches Büffet, Spanferkel, Käsefondue oder Glühwein und Gänsebraten.Auch traditionelle Gerichte wie bei Muttern werden angeboten. „Damit besetzen wir eine Nische, die bisher inder Gastronomie nicht nur in Ehrenkirchen fast gänzlich fehlte“, so Birgit Kaiser weiter.

Stilecht eingeweiht wird der „Kronenkeller“ beim Herbstfest am 23. September 2017 ab 16:00 Uhr übrigens mitLive-Musik von der „Schütz Dich Liesl Combo Ebringen“ und den „Zweitaktern“. Und auch die historischenZunfttruhen des Kirchhofener Handwerks werden an diesem Tag nochmals geöffnet und der Öffentlichkeit inZusammenarbeit mit dem Arbeitskreis schließen...
 
06. Juli 2017 - Großer Genuss, voller Erfolg: Das „Alte Sorten Menü“ mit „ProSpecieRara“
Großer Genuss, voller Erfolg: Das „Alte Sorten Menü“ mit „ProSpecieRara“ im historischen Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen war informativ und lecker zugleich.

Es ging nicht nur ums leckere Essen, als am 06. Juli in der „Krone“ in Ehrenkirchen das „Alte Sorten Menü“ aufgetischt wurde: Geschäftsführerin Iris Förster von der Stiftung „ProSpecieRara Deutschland e.V.“, Bio-Getreidebauer Reinhard Schneider von der Dachswanger Mühle in Umkirch und Birgit Kaiser und Gottfried Faller von der Geschäftsführung von „Kaisers Gute Backstube“ in Ehrenkirchen gaben den Gästen des Menüs auch einen Einblick in die Welt der bedrohten Nutzpflanzen und Nutztierrassen, für deren Erhalt sich alle gemeinsam einsetzen. mehr...
Großer Genuss, voller Erfolg: Das „Alte Sorten Menü“ mit „ProSpecieRara“ im historischen Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen war informativ und lecker zugleich.

Es ging nicht nur ums leckere Essen, als am 06. Juli in der „Krone“ in Ehrenkirchen das „Alte Sorten Menü“ aufgetischt wurde: Geschäftsführerin Iris Förster von der Stiftung „ProSpecieRara Deutschland e.V.“, Bio-Getreidebauer Reinhard Schneider von der Dachswanger Mühle in Umkirch und Birgit Kaiser und Gottfried Faller von der Geschäftsführung von „Kaisers Gute Backstube“ in Ehrenkirchen gaben den Gästen des Menüs auch einen Einblick in die Welt der bedrohten Nutzpflanzen und Nutztierrassen, für deren Erhalt sich alle gemeinsam einsetzen.

Alte Sorten hegen, pflegen und vor dem Verschwinden zu bewahren ist dabei keine Spielerei, wie Iris Förster überzeugend deutlich machte: Die meisten alten Kulturpflanzen der Welt sind heute längst verschwunden, und das Gros der Obst- und Getreidesamen, die in unserer Zeit zum Einsatz kommen, stammt mittlerweile aus den Händen von nur drei weltweit agierenden Großkonzernen, die nicht nur die Saatgüter sondern auch gleich noch die passenden Pestizide im Angebot haben und so unsere Ernährung mehr und mehr beherrschen. Nicht nur aus Gründen des guten Geschmacks lohnt es sich also, beim Einkauf - aber auch im Garten daheim und in der Landwirtschaft – auf alte (Bio-) Sorten zu achten und deren Erhalt zu sichern: Das Thema hat auch eine bedeutende ernährungspolitische Dimension.

Das Konzept der Nachhaltigkeit schmeckt nicht nur, wie das „Alte Sorten Menü“ in der Krone am 06. Juli 2017 eindrucksvoll unter Beweis stellte, es hat auch viel mit Bekömmlichkeit zu tun, wie Gottfried Faller und Birgit Kaiser von „Kaisers Gute Backstube“ anhand der Verwendung von alten Getreidesorten wie Emmer in der Backstube unterstrichen: Die Arbeit mit diesen Sorten sei zwar vergleichsweise diffizil, so Faller: Der Teig braucht für sein Gelingen mehr Aufmerksamkeit. Dafür aber sei dieser Weg der Produktion auch lohnend, da die Nachfrage nach Produkten mit Ur- Kornsorten stetig steige, so Birgit Kaiser.

Auch Reinhard Schneider konnte über solche Erfahrungen berichten, die ihn letztlich schon früh zum Anbau von Bio-Getreide bewogen: „Mir hat damals in den Achtzigern nicht gefallen, wie viel ohne auch nur einmal darüber nachzudenken auf den Feldern mit Gift gearbeitet wurde. Ich wurde selbst krank davon.“ Mit der Umstellung auf Bio-Getreide sei dies aber kein Thema mehr gewesen.

Die Menüfolge in der „Krone“ umfasste unter anderem ein Carpaccio von der Gelben Bete, eine Suppe von der Ur-Tomate, Rücken vom Mangalica Wollschwein und eine Buttermilchmousse an Kirschkompott. Weine aus Ecovin-Anbau und am Ende ein Brotbrand aus „Kaisers Gute Backstube“ rundeten den nachhaltigen Genuss ab. Das nächste kulinarische Event in der „Krone“ findet bereits am 20. Juli ab 18:00 Uhr statt: Dann geht es unter anderem um Zigarren und Whisky aus heimischer Produktion… schließen...
 
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